Freitag, 2. September 2011

Ein Hauch von Röte..

..überzog mein Gesicht als ich folgendes entdeckte:
Meine liebe Namesvetterin Jenny von MADITA-hangemachte Lieblingsstücke hat mir diesen Award verliehen!!


Ich möchte den Award an
weitergeben.


Mit diesem Award sind folgende Bedingungen verknüpft: 
Das Ziel dieser Aktion ist, dass wir unbekannte, gute Blogs ans Licht bringen. Deswegen würde ich euch bitten, keine Blogs zu posten, die ohnehin schon 3000 Leser haben, sondern talentierte Anfänger & Leute, die zwar schon ne Weile bloggen, aber immer noch nicht so bekannt sind. Erstelle einen Post, in dem du das Award-Bild postest und die Anleitung reinkopierst (=dieser Text). Außerdem solltest du zum Blog der Person verlinken, die dir den Award verliehen hat und sie per Kommentar in ihrem Blog informieren, dass du den Award annimmst und ihr den Link deines Award-Posts hinterlassen. Danach überlegst du dir 3 - 5 Lieblingsblogs, die du ebenfalls in deinem Post verlinkst & die Besitzer jeweils per Kommentar-Funktion informierst, dass sie getaggt wurden und hier ebenfalls den Link des Posts angibst, in dem die Erklärung steht.

Donnerstag, 1. September 2011

Johannisbeere küsst Zitrone.

Sauer macht lustig. Anlässlich meines ersten Back-A-Thon-Beitrages hier ein Zitronenteig mit frischen Johannisbeeren verziert mit Honig-Zitronentopping und gezuckerten Johannisbeeren. Schön gekühlt im Sommer ein wundervoller süßsaurer Leckerbissen für kleine und große Zuckerschnuten.

Und so wirds gemacht:

Ergibt ca. 12 Cupcakes.

Ofen auf 170 Grad vorheizen. Mehl mit 1 1/2 TL Backpulver mischen und mit Zucker, Blüten (optional), Zitronenzeste und der Butter (Zimmertemperatur) verrühren, bis eine krümelige Konsistenz erreicht und alles gut vermischt ist. Nach und nach die Milch zugeben. Eier hinzufügen und solange verrühren bis ein geschmeidiger Teig entsteht. Zum Schluss vorsichtig eine Hand voll Johannisbeeren unterrühren und ein paar Zweige für die Deko übrighalten. Bei 170 Grad ca. 20 Min. backen.

Für das Frosting:

250g Puderzucker gesiebt
80g Butter (Zimmertemperatur)
50g Frischkäse
2 EL Zitronenzeste
1 EL Honig
12 Zweige gezuckerte Johannisbeeren

Butter und Frischkäse cremig rühren. Zitronenzeste und Honig hinzufügen und Puderzucker einsieben. Alle Zutaten gut verrühren. Auf die ausgekühlten Cupcakes verstreichen und mit gezuckerten Johannisbeeren dekorieren. Am besten leicht gekühlt genießen.


Süße Grüße,
Jenny


 

Freitag, 26. August 2011

She "Did it!".

Heute hat meine kleine Schwester ihren Abschied bei der Firma „Do it!“. Sie hat dort nach fast einem Jahr ihr zweites Praktikum erfolgreich absolviert und stürzt sich nun in die Schlusslernphase ihrer Ausbildung. Zum Abschied hatte sie mich gebeten ihr eine Torte mit passenden Cupcakes zu machen. Da mein Arbeitsrhythmus gerade entgegen jeder natürlichen Uhr läuft, habe ich mich für ein einfaches Design in knalligen Farben entschieden. Shari, der kleine Kanarienvogel hätte sicher noch mehr Farben gewählt, aber ich finde es so harmonisch und bunt genug ;) Hab einen schönen Tag Maus und lasst euch Vanilletorte mit Himbeeren und Holunderblütencrème und Schokocupcakes mit Zartbitterganache schmecken!!

Sonntag, 21. August 2011

Liebesgeflüster.

Der Papi meiner Freundin hat nochmal geheiratet und da haben seine Kinder zusammengelegt um dem Brautpaar eine Hochzeitstorte zu schenken. Lange haben wir überlegt wie sie aussehen soll, viel zu viele Impressionen aus dem Netz machen eine Entscheidung schwer ;) Motivtorten mit den größten Hobbies der beiden waren im Rennen, aber letztendlich einigten wir uns darauf, dass weniger manchmal mehr ist. Ein Werk von schlichter Eleganz.

Freitag, 19. August 2011

Donnerstag, 18. August 2011

Let the sun shine.

Meine kleine Cousine Alica ist 14 geworden und ein Hieppie im Herzen. Deshalb eine kleine Reizüberflutung von Farben und Formen für die Gartenüarty der "Teenjainjer" wie ihr kleiner Bruder zu sagen pflegt ;)

Montag, 15. August 2011

I love Cherries

Dieses Jahr bin ich völlig verrückt nach Kirschen. Da dieses Verlangen nach der kleinen Steinfrucht noch nie so groß war, ist mir folgendes bisher nie aufgefallen: Ich bin allergisch gegen Kirschen. Diese Allergie, bei der der Hals zuzieht habe ich wohl von meinem Vater geerbt, die sich bei ihm auch erst sehr spät herauskristallisierte. Anders als bei ihm, der sich bei ihrem Verzehr dem „Tode nahe“ fühlt, wollte ich dem Ganzen mit Schocktherapie entgegen gehen. Also gab es fast jeden Tag einen Haufen Kirschen. Klappt aber nicht. Trotzdem liebe ich dieses Jahr Kirschen besonders und werde darauf nicht verzichten. Hier ein paar Schokocupcakes mit Kirschcrème.

Sonntag, 14. August 2011

Energiebündel

Vor gut einer Woche hatte mein Onkel Manfred Geburtstag. Diesen habe ich natürlich nicht vergessen. Was ich aber definitiv versäumt habe ist, mich an seinem Ehrentage bei ihm zu melden! Deshalb nun auf diesem Wege: 
Lieber Onkel Manni, es tut mir Leid, dass ich dich nicht zu deinem Ehrentage angerufen habe und wünsche dir deshalb an dieser Stelle alles Liebe für das neue Lebensjahr! Da ich weiß, dass du nicht der größte Tortenfan bist, hoffe ich, dir mit selbstgemachten Müsliriegeln eine Freude machen zu können, die dich im Laufe der kommenden Woche erreichen werden! Hafer, Leinsamen, verschiedenste Nüsse, Cranberries, Kirschen, Schoki und Co. werden dir hoffentlich reichlich Rennradpower verleihen und ein wenig über mein klägliches Verhalten hinwegtrösten ;) 
Liebste Grüße, deine Nichte

Dienstag, 9. August 2011

Bester Papi

Nach Muttertag kommt bekanntlich auch Vatertag. Deshalb sollte auch mein Papa nicht mit leeren Händen ausgehen und bekam deshalb diese kleine Torte von mir überreicht. Ich finde es immer schwer für Männer eine Torte zu entwerfen, hier also ein relativ neutrales Modell, was mir aber sehr gut gefällt.

Donnerstag, 4. August 2011

Li-la-vendel

Lavendelcupcakes klingen sehr speziell, schmecken aber göttlich. Beim Einweichen der getrockneten Blüten hatte ich ein wenig die Befürchtung, dass mich das Ganze zu sehr an diese Duftkissen für den Schrank erinnern würde. Der Lavendel geht im Teig ein wenig unter, was aber nicht weiter stört, da er in der Crème schon merklich, aber auf sehr feine Weise durchkommt. Wundervoll.

Mittwoch, 3. August 2011

Mama ist die Beste

Es war Muttertag und was lag näher, als die Mama mit einer Torte zu versorgen?! Geplant war ein liegender Strauß, aber die Blüten wirkten schon allein so toll auf der Torte. Hier also ein kleines Blütenbouquet für die liebste Mama der Welt!

Sonntag, 31. Juli 2011

Ein Jahresprojekt

Als ich im Sommer 2010 die Sahnetorte für meine Tante gemacht habe, war meine Cousine gerade verlobt. Ich brachte ihr die Sonnenbrille vorbei, die sie bei uns liegen gelassen hatte und zeigte ihr das Foto der Häschen-Torte. Sie ist völlig ausgeflippt und hat mich gleich gefragt ob ich ihre Hochzeitstorte machen würde. Seit diesem Tag sind viele meiner Torten zu Übungszwecken entstanden. Wie oft wurden meine Geschenke an die Familie mit „Das war aber nicht nötig“ kommentiert…doch das war es! Denn all die Übung diente nur einem Zweck: Vorbereitungen auf die Hochzeitstorte. Bei meiner Cousine habe ich das Thema einfach nicht mehr angesprochen. Sicher hat sie insgeheim damit gerechnet, aber es blieb unser kleines unausgesprochenes Geheimnis. Am Nachmittag gab es neben der von ihr bestellten Erdbeerherzen meine Gutscheintorte. Die Dreistöckige sollte es erst spät am Abend geben. Ich war ohne Ende aufgeregt. Die drei Stockwerke hatten es dank der Hilfe meiner Eltern schon am Abend zuvor heil nach Kaarst geschafft. Dass ich überhaupt so „frühzeitig“ damit fertig geworden war grenzte an ein Wunder. Wer mich kennt, weiß dass ich immer alles nur auf den letzten Drücker fertig kriege. Nicht auszudenken ich hätte die Torten am nächsten morgen in der Eile transportieren müssen. Um kurz nach zehn kam der nette Mitarbeiter des Hauses auf mich zu und sagte, er hielte es jetzt für den richtigen Zeitpunkt die Torte zu bringen. In einem zweiten Gebäudeteil auf der anderen Seite des Innenhofes lagerten meine  Werke. Mit Icing wurden die drei Teile zusammengesetzt und letzte Reparaturen herabgestürzter Röschen vorgenommen. Dann sollte die Torte auf ihrer Platte auf einen Servierwagen gesetzt und zunächst zurück ins Haupthaus gefahren werden. Doch der Weg war unsagbar hubbelig. Die Torte wackelte, meine Beine auch. Es gab zwei Möglichkeiten: Entweder er trägt die Torte und ich schiebe den Wagen oder umgekehrt. Bilder von gefrierenden Zuckerblumen schießen mir durch den Kopf. Aber mir bleibt keine Wahl: ich schnappe mir die Torte und laufe strammen Schrittes los. Am Eingang wartet der Schwager meiner Cousine, greift mir in die Taille und fragt mich wo ich kitzelig bin. GANZ EMPFINDLICHES THEMA. Er versteht meine Blicke und die pulsierende Schlagader an meiner Schläfe sofort. Ich stelle dieses kiloschwere Monster auf dem nächsten Tisch ab, der Kellner hat sich mit dem Servierwagen im Innenhof verquatscht. Als wir dann endlich im Vorraum wieder alle zusammenfinden, kann die Torte wieder platziert und die Wunderkerzen gezündet werden. Ein Jahresprojekt wird endlich dem Brautpaar überreicht:

Ein Reisegutschein

Zur Hochzeit meiner Cousine hatte ich mir lange etwas vorgenommen. Die Hochzeitstorte. Doch dann kamen meine Eltern mit einer Bitte auf mich zu. Sie fragten mich, ob ich bereit wäre, anstelle der Hochzeitstorte eine Gutscheintorte für meine Cousine und ihren Verlobten zu machen. Die Traumhochzeitsreise, mit dem Hausboot über den Shannon in Irland zu fahren, wäre bei den hohen Feierkosten nicht mehr drin und sie wollten Ihnen, zusammen mit ihrem Schwager, einen Reisegutschein in Form einer Torte überreichen. Wie ihr später sehen werdet, habe ich mir meinen Plan, die Hochzeitstorte zu machen, nicht nehmen lassen. Und so habe ich einfach neben einer dreistöckigen Hochzeitstorte noch ein paar typische Merkmale Irlands nachgestellt. Nach irischer Legende ist Irland das Land, wo der Regenbogen mit einem Topf voll Gold endet. Das inoffizielle Nationalsymbol ist das Kleeblatt und die kleine Burg soll einen der Rundtürme die am Ufer des Shannon zu sehen sind repräsentieren. Heraus kam diese hübsche Reisegutscheintorte:

Farewell

Nach einer aufregenden und erfahrungsreichen Zeit bei action concept muss ich mein Team verlassen, um mich gleich ins nächste Abenteuer zu stürzen. Bisher hatte ich hauptsächlich Cupcakes oder einfache Kuchen mit zur Arbeit gebracht, da ein Haufen hungriger Jungs meine Zuckerblümchen nicht zu schätzen wüssten. An meinem letzten Tag sollte es aber neben ein paar Oreo-Cupcakes eine kleine Abschiedstorte geben. Leider hatte ich nur einen Abend bzw. eine Nacht Zeit, sodass ich nun die Punkte nicht so hübsch finde (ich hasse diese Spitzen). Aber die Blüten haben es rausgerissen und alles getoppt, die hab ich dann auch gleich schön wieder da runter gepflückt ;)